Karl Liebknecht Biographie

Karl Liebknecht Biographie

Karl Liebknecht Er war einer der Gründer der Deutschen Kommunistischen Partei (KPD). Obwohl er zunächst Mitglied der Sozialisten war, entschied er sich aufgrund des Ersten Weltkriegs und der Kriegstreiberei der Bundesregierung für extremere Tendenzen.

Er wurde am 13. August 1871 in Leizpig als Sohn eines der geboren Mitbegründer der Deutschen Sozialdemokratischen Partei (SPD). Aufgrund der politischen Neigung, die sein Vater verteidigte, musste er seine Kindheit ohne Vaterfigur verbringen, da er wegen Zugehörigkeit zur SPD inhaftiert war. Dies ließ den jungen Karl und seine Familie völlig hilflos zurück, da sie in Elend leben mussten.

Obwohl er nicht in der Lage war, auf eine Elementarformation als solche zuzugreifen, Liebknecht Er lernte selbstständig und beteiligte sich schon in jungen Jahren an der sozialistischen Bewegung. Deshalb hat die Partei für sein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bezahlt. Nach Abschluss seines Studiums leistete er den entsprechenden Militärdienst und begann als Anwalt in Westfalen zu arbeiten. Einer seiner berüchtigtsten Fälle war die Verteidigung einer Gruppe von Bauern, die strafrechtlich verfolgt wurden, weil sie versucht hatten, den Kommunismus in deutsche Länder zu implantieren.

Im Jahr 1907 Liebknecht gründete in Stuttgart die „Internationale Union sozialistischer Jugendorganisationen"Und veröffentlichte seine Arbeit mit dem Titel"Militarismus und Antimilitarismus”, Was ihn eine Zeit im Gefängnis gekostet hat. Während seiner Inhaftierung gewann Liebknecht 1908 einen Sitz als Vertreter der sozialistischen extremen Linken in der preußischen Kammer. Dieser persönliche Sieg in der politischen Arena wurde bestätigt, als er 1912 zum Abgeordneten im Reichstag gewählt wurde, wo er gegen Kriegskredite stimmte.

Das Ausbruch des Ersten Weltkriegs Er brachte ihn an die Front, wo er als Bestatter für die verstorbenen deutschen Soldaten diente. Das Trauma, das durch diese Erfahrung verursacht wurde, führte dazu, dass er in die Hauptstadt zurückgeschickt wurde, wo er sich traf Rosa Luxemburg und Clara Zetkin, mit der er die Spartacist League 1916 eine Bewegung, aus der die Kommunistische Partei Deutschlands hervorging.

Liebknecht wurde aus der SPD ausgeschlossen und ging im selben Jahr mit Rosa Luxemburg verhaftet für die Teilnahme an einer Antikriegsdemonstration. Die Folge ist, dass er wegen Hochverrats verurteilt und bis Kriegsende inhaftiert wurde. Im Januar 1919 leitete er eine spartakistischer Aufstand der beabsichtigte, den Präsidenten der Weimarer Republik, Friedrich Ebert, zu stürzen. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurde er jedoch festgenommen und bei der Überstellung ins Gefängnis getötet.

Bild: Public Domain

Er hat eine Leidenschaft für Geschichte und einen Abschluss in Journalismus und audiovisueller Kommunikation. Seit er klein war, liebte er die Geschichte und erkundete vor allem das 18., 19. und 20. Jahrhundert.


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