Eine Ausstellung bringt eine unzugängliche Höhle, die mehr als 4.600 Jahre alt ist, der Öffentlichkeit zugänglich

Eine Ausstellung bringt eine unzugängliche Höhle, die mehr als 4.600 Jahre alt ist, der Öffentlichkeit zugänglich

In einem unzugänglichen Grabhöhle über 4.683 Jahre wird in der größten Ausstellung des Jahres präsentiert, die in stattfinden wird Jávea. Die Veranstaltung wird geöffnet sein ab dem 30. Juni und wird aus 12 Tafeln bestehen, die die Eigenschaften des Inneren der Höhle reproduzieren, so wie die bleibt entdeckt und den gesamten Ausgrabungsprozess sowie nachfolgende Katalogisierungsmethoden. Es wird auch eine Reihe von beleuchteten Vitrinen mit einigen Funden und einer schematischen Reproduktion von geben die Gemälde.

Neben der physischen Präsentation war Daniel Tejerina von der Universität Valencia verantwortlich für alle 3D-Digitalisierung der Höhle und hat ein visuelles Bild erstellt, das einen virtuellen Besuch der unzugänglichen Site simuliert.

Höhle, Anruf 'Migdia Canyon von Montgo', Ist komplett für die Öffentlichkeit unzugänglich und liegt 375 Meter von den sonnigen Hängen des Mongo entfernt. Laut dem örtlichen Archäologen Ximo Bolufer ist es ein „einzigartige und einzigartige Nekropole", Mit Bestattungsinhalten aus der Zeit Chalcolithic.

Die Ausstellung Es wird auch durch einen pädagogischen Workshop für Schulen ergänzt, in dem die Entdeckung erklärt und praktische Beispiele angeboten werden, wie man die gleiche Keramik wie unsere Vorfahren herstellt.

Die Ausstellung, finanziert durch ein Stipendium des Kulturministeriums in Höhe von 69.504 Euro, wird schließlich in der Archäologisches Museum von Jávea. Außerdem wird ein Dokumentarfilm vorbereitet, der den gesamten Arbeitsprozess der drei von der Cirne-Stiftung bezahlten Ausgrabungskampagnen erklärt.

Der Bürgermeister von Jávea, José Chulvi, drückte seine Anerkennung für die von Cirne geleistete Arbeit aus und erklärte, dass das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die Koordinierung zwischen dem Kulturministerium, dem Provinzrat, dem Stadtrat und der Cirne-Stiftung sei. Außerdem hat er das klargestellt Die Ausstellung ist eine einzigartige Referenz zu "die Geschichte unserer Stadt„Und eine wunderbare kulturelle Attraktion, nicht nur für die Bewohner, sondern auch für Besucher aus aller Welt.

Inzwischen hat die Universität Mainz (Deutschland) führt DNA-Studien durch, um die besonderen Details der Bestattungen zu untersuchen und herauszufinden, ob es sich um eine Familiengräberhöhle oder im Gegenteil um ein Grab eines Stammesführers handelte.

Er hat eine Leidenschaft für Geschichte und einen Abschluss in Journalismus und audiovisueller Kommunikation. Seit seiner Kindheit liebte er die Geschichte und erkundete vor allem das 18., 19. und 20. Jahrhundert.


Video: KTZV-Elmpt - Rassegeflügelschau 2017 - Die Ausstellung!