Mozart-Sonate auf dem Dachboden gefunden

Mozart-Sonate auf dem Dachboden gefunden

Die Musikwissenschaftlerin Hildegard Herrmann-Shneider fand a unbekannte Sonate von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Dachboden eines Dirigentenhauses im Lechtal in Tirol, Österreich. Das Orchesterdirektor hatte eine umfangreiche Musiksammlung, so dass nach ihrem Tod Dr. Herrmann-Schneider vom Innsbrucker Institut für Musikforschung engagiert wurde ein Inventar und bewerten die Sammlung.

Mozarts Sonate gefunden

Identifizierte eine Reihe von Manuskripte und Partituren gedruckt vom späten 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Eines der Objekte, die seine Aufmerksamkeit auf sich zogen, war ein handgeschriebenes Musikheft mit Klaviermusik gekennzeichnet als 'Johannes Reiserer, Sterzing 1780'Auf der Rückseite. Es enthält etwa 160 Seiten Musik, Werke, die von Komponisten in der Umgebung oder in der Nähe kopiert wurden (Norditalien, Österreich, Bayern), der sie um 1780 schrieb. Jedes Werk ist mit beschriftet der Name des Komponisten und sein Berufgenau.

Auf den Seiten 12-14 gibt es eine Sonate namens 'Allegro molto und wird zugeschriebenVon Signore Giovane Wolfgango Mozart', was bedeutet'Vom jungen Lord Wolfgang Mozart. Die Arbeit nicht in Koechels Katalog aufgeführt, das Autoritätsverzeichnis von Mozarts Musik, sowie nicht in Korrespondenz oder anderen Schriften des Gebiets dokumentiert. Dr. Herrmann-Schneider wusste, dass sie es war geschrieben unter der Hand von Mozart oder seinem Vater Leopold, aber viele Musikstücke von Leopold Mozart sind auch im Buch und werden ihm zugeschrieben als 'Von Signore Mozart '(Von Herrn Mozart).

Die Zuschreibung der Urheberschaft des Werkes an den Vater gibt etwas Glaubwürdigkeit auf die Zuschreibung des Sohnes und der eigentümlichen 'Wolfgango', Schlägt eine Verbindung zu Leopold Mozart vor. Leopold nannte seinen Sohn persönlich als 'Wolfgango’Beim Schreiben von Autorennotizen in zwei handgeschriebene Menuette von Wolfgang und auf der Hauptseite des Londoner Notizbuchs von 1764 sowie anderen Autoren, die eng mit Leopold verwandt sind im Jahre 1760.

Dr. Herrmann-Schneider untersuchte Johannes Reiserer, der Name der Titelseite, und fand einen Johannes Reiserer, der 1765 in Tirol geboren wurde. Der junge Johannes, der Sohn eines Arztes, ging zu die Schule in Salzburg, wo er zwischen 1778 und 1780 im Stadtchor sang. Er war im Kapellhaus (einer Residenz für Jungen, die im Salzburger Domchor sangen), wo es war berühmte Komponisten und Musiker. Einer von ihnen war Leopold Mozart.

Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass Johannes Reiserer das Notizbuch verwendet hat, um die Kompositionen als Teil von zu kopieren ein strenges Programm des Musikunterrichts von den Kapellhaus-Musiklehrern vielleicht Leopold selbst. Die Zuschreibung der Sonate an den jungen Wolfgango scheint daher ziemlich solide.

Ich habe einen Abschluss in Journalismus und audiovisueller Kommunikation und bin seit meiner Kindheit von der Welt der Information und der audiovisuellen Produktion angezogen worden. Leidenschaft für das Informieren und Informieren darüber, was in jeder Ecke des Planeten passiert. Ebenso freue ich mich, Teil der Entwicklung eines audiovisuellen Produkts zu sein, das später Menschen unterhalten oder informieren wird. Meine Interessen umfassen Kino, Fotografie, Umwelt und vor allem Geschichte. Ich halte es für wichtig, den Ursprung der Dinge zu kennen, um zu wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen. Besonderes Interesse an Kuriositäten, Mysterien und anekdotischen Ereignissen in unserer Geschichte.


Video: Mozart: Sonata in C major, K. 545 complete. Cory Hall, pianist-composer